Presse

Oberösterreichische Nachrichten (28.07.17)

Gleich im Anheben der ersten Töne zu Prokofjews Sonate für Violoncello und Klavier op. 119 konnte Croisé sich und seine beeindruckende Art des Cellospiels erklären: intensiv im Ton und tief emotional im Ausdruck. Der Moment des musikalischen Erzählens wurde zum Epos.

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Jungfrau Zeitung (Interlaken Classics) (10.04.17)

Standing Ovation für junge Virtuosen: Christoph Croisé, Alexander Panfilov und Maximilian Hörmeyer überzeugten mit ihrem musikalischen Können bei einer Konzert-Premiere in der Kirche Grindelwald.

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LN (Lübecker Nachrichten) (09.12.16)

Oxana Shevchenko und Christoph Croisé überzeugten die Zuhörer mit ihrer temperamentvollen Interpretation der Musik.

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NLZ (Neue Luzerner Zeitung) (04.01.16)

Im Cellokonzert in C-Dur von Joseph Haydn breitet Croisé seine Virtuosität aus. Während im ersten und dritten Satz die flinken Läufe beeindrucken, ist es das einfühlsame Spiel im Adagio, dem zweiten Satz, das dem Publikum nahe geht. So richtig zum Schmelzen bringt Croisé die Herzen aber erst mit dem «Schwan» aus dem «Karneval der Tiere» von Camille Saint-Saëns. Federleicht schwebt der Cellist über den feinen Teppich des Orchesters, so gefühlvoll, dass im Publikum wohl flächendeckend Gänsehaut entsteht.

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NZZ (Neue Zürcher Zeitung) (12.11.15)

Das Entscheidende geschah im Adagio: Welche Intensität entwickelten die beiden jungen Interpreten hier! Franz Schubert hat es ihnen im schlank gesetzten langsamen Satz seiner Arpeggione-Sonate (D 821) nicht leicht gemacht. Über klassisch-schlichter Klavierbegleitung verweilt die Melodie des Cellos immer wieder auf langen Tönen, die – wenn die Musiker nicht ganz bei der Sache sind – unversehens an Spannung verlieren. Das Gegenteil geschah im Spiel von Christoph Croisé und Oxana Shevchenko: Während Shevchenko die Akkorde im Klavier meist bewusst in den Hintergrund stellte, um nur an bestimmten Punkten Akzente zu setzen, widmete sich Croisé jedem Ton mit höchster Konzentration.

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Review bachtrack.com, Recital Tonhalle Zürich (08.11.15)

Probleme in Technik oder Koordination scheinen die beiden Musiker nicht zu kennen! Fazit des Konzerts: die hohen Erwartungen wurden nicht enttäuscht!

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NLZ (Neue Luzerner Zeitung) (29.08.15)

Beim Schweizer Cellisten Christoph Croisé am Donnerstag in der Lukaskirche war das Zusammenspiel mit der Pianistin Oxana Shevchenko durchgehend phänomenal. Prokofjews Cellosonate führte Croisé von der satt-süffigen Einleitung über vollklingendes Pizziccato-Spiel zu gesanglichen Aufschwüngen in helle Höhen. Die Feinheiten im Zusammenspiel mit der Pianistin rissen das Publikum zu Zwischenapplaus hin.

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CD Kritik "Visions", www.klassik-heute.de (22.07.15)

Croisé ist, ich wage das hohe Wort, ein Sensibilist auf seinem Instrument: einer, der das emotionale Auskosten liebt, der gerne empfindsame Töne verströmt – am sinnenfälligsten wohl in den ausladenden Kopfsätzen der beiden Sonaten.

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CD Kritik "Visions", Aargauer Zeitung (08.05.15)

Hervorstechend: Das lyrisch-kantable, prächtig sich verströmende Spiel des Cellisten, das besonders gut dem ersten und letzten Satz der Prokofjew-Sonate ansteht, die von einer milden Grundstimmung durchzogen ist.

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Münchner Merkur (19.08.14)

Der international bekannte Schweizer Cellist Christoph Croisé entführte die Zuhörer auf eine musikalische Reise. Mit einzigartigen Klängen und einer großen Fingerfertigkeit schien er in seinem Instrument völlig aufzugehen.

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Anzeiger von Saanen (11.08.14)

Menuhin Festival Gstaad: Musikmorgen in der St.-Niklaus-Kapelle Gstaad Zwei beeindruckende junge Sterne Im Rahmen der «Matinees des jeunes Etoiles» traten am letzten Samstag im Kapaelli Gstaad zwei beeindruckende junge Musiker auf. Christoph Croise, Cello, und Alexander Panfilov musizierten mit Musik von Rachmaninov, Prokofiev, Paganini und Popper. Es war ein erfrischender Musikmorgen.

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NZZ (Neue Zürcher Zeitung) (03.10.13)

Duoabend des Schweizer Cellisten Christoph Croisé in der Tonhalle Überzeugender Einstand, Die «Série Jeunes» in der Tonhalle bietet immer wieder Überraschungen. Im ersten Konzert der neuen Saison konnte man im Kleinen Tonhallesaal das Debüt eines Jungstars aus der Schweiz hautnah miterleben. Die Rede ist vom knapp zwanzigjährigen Cellisten Christoph Croisé aus dem aargauischen Niederlenz.

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Schwyzkultur (22.10.12)

Junges Talent faszinierte: Mit dem Joachim-Raff-Jubiläumskonzert endete am Freitagabend der Musiksommer am Zürichsee 2012. Unter der Leitung von Giovanni Bria spielte die Südwestdeutsche Philharmonie Konstanz Werke von Raff und Mendelssohn-Bartholdy. Besonders begeisterte der junge Violoncello-Solist Christoph Croisé.

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SÜDKurier (04.10.12)

Dieser Konzertabend wird als temperamentvoll, virtuos und im Zusammenspiel von Klavier und Cello besonders ideenreich im Gedächtnis bleiben. Christoph Croisé entfaltet große Spannungsbögen vom warmen Bass seines Lobe­Cellos bis in dessen Bratschenlagen. Je schwieriger die Differenzierungen von Griffhand und Bogenführung sind, desto mehr scheint die Musik den jungen Schweizer zu freuen. Blick und Körperspannung verraten das hohe Maß an Engagement, Virtuosität, Klanggestaltung und Wetteifer mit dem Partner.

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Aargauer Zeitung (03.04.12)

Star des Abends, auf den alle warten: der junge Cellist Christoph Croisé aus Niederlenz. [...]. Vom ersten Ton an zieht Christoph Croisé die Zuhörer in seinen Bann. Mit einer unglaublichen Präsenz und Präzision spielt er Joseph Haydns «Cellokonzert Nr. 1 in C-Dur». Beeindruckt und verzaubert vom Cello- spiel des 18-Jährigen haben die Zuschauer auch nach dem lebhaften dritten Satz noch nicht genug gehört.

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Schwarzwälder Bote (29.11.11)

Junge Virtuosen bieten glanzvollen Auftritt: Christoph Croisé entlockte seinem Cello derart viele Nuancen, dass es eine Freude war, ihm zuzuhören. Mit seiner perfekten Technik und seinem variantenreichen Spiel entwarf er Stimmungen, die von luftiger Leichtigkeit bis zu schwerer Tragik reichten.

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Passauer Neue Presse (29.06.10)

Zweifellos ein Höhepunkt des Abends war der erste Satz von Brahms' Violoncello-Klavier-Sonate mit Christoph Croisé und Nicolas van Poucke, auffallend die Fähigkeit zu reichen dynamischen Abstufungen. Am Ende das Klavier-Quintett op. 44 von Robert Schumann mit allen Mitwirkenden, farbenreich, in atmender Ruhe, aber auch gestauter Erregung. - Helmut Gärtner